Die Unsicherheit, ob man der Vater des eigenen Kindes ist, konnte einem lange Zeit keiner nehmen. Kommt dieser Verdacht jedoch einmal auf, lässt er den Zweifler meist nicht mehr los. Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit, dieser quälenden Ungewissheit ein Ende zu setzen, da verschiedene biotechnologische Tests entwickelt wurden. Ein häufig angewandtes Verfahren ist die qRT-PCR. Die in den letzten Jahren ungeahnten Fortschritte in der Molekularforschung sowie in der Biotechnologie, werden nun auch dem Verbrecher zum Verhängnis. Hinterlässt dieser auch nur ein Haar, einen Fingerabdruck oder einen Tropfen Speichel am Tatort, kann er per DNA-Vergleich hundertprozentig identifiziert werden und zwar mit Hilfe der Methode der qRT-PCR. Die Fahndungserfolge sprechen für sich, so dass jedem Täter Angst und Bange werden sollte.

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